• Februar

  • Februar 2016

    agDatumUhrzeitFilmname
    Samstag 02.02.201920 Uhr „Die brillante Mademoiselle Naila“ (Culture-Clash-Komödie)
    Samstag 16.02.201917 Uhr Senioren- und Frühvorstellung: 17 Uhr, „Tanz ins Leben“ (Drama, Komödie)
    Samstag 16.02.201920 Uhr „303“ (Liebesfilm, Road-Movie).
  • Die brillante Mademoiselle Naila

  • Tanz ins Leben

  • 303

  • Beschreibung

    Ein eitler französischer Rhetorik-Professor wird von der Universität verdonnert, eine Jura-Studentin aus den Banlieues von Paris in der Kunst des Disputierens zu schulen, da er gegen sie während einer Vorlesung ausfällig wurde. Das Duell der beiden ungleichen Streithähne kommt nicht ohne jede Menge gegenseitiger Vorurteile und explosiver Reibungen aus, schließt aber auch einen versöhnlichen Brückenschlag mit ein. Die anfangs kühl beobachtende, auf Dauer aber warmherzige Komödie ist ein Geschenk an die beiden Hauptdarsteller und plädiert nachdrücklich für Toleranz und Humanität. - Ab 14. 

    Quelle: Filmdienst

  • Beschreibung

    Nach 35 Ehejahren entdeckt eine Frau eine Affäre ihres Mannes und zieht frustriert zu ihrer älteren Schwester, die in so ziemlich allen Belangen das Gegenteil von ihr ist. Um ihre Verbiesterung aufzubrechen und die Trauernde aus ihrem Schneckenhaus zu locken, nimmt sie die Ältere mit zum Tanzen, was bald neuen Schwung in deren Leben bringt. Der dramaturgisch recht durchsichtige Wohlfühlfilm für Senioren gleicht seine Vorhersehbarkeit weitgehend durch Humor und Charme aus. Erwähnenswert ist insbesondere das mitreißende, nuancenreiche Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen. - Ab 14.

    Quelle: Filmdienst

  • Beschreibung

    Ein junger Mann und eine gleichaltrige Frau lassen ihre Studien und Berlin hinter sich, um nach Südeuropa zu reisen. Auf einer Autobahnraststätte lernen sie sich kennen. Gemeinsam geht es im alten Wohnmobil der Frau nach Köln, Frankreich und Spanien. Dabei bleibt ihnen viel Zeit, um miteinander zu reden und sich kennenzulernen. Eine magische Mischung aus Road Movie und Liebesgeschichte, die in ungekünstelten, leichtfüßigen Dialogen viel über die Befindlichkeit junger Menschen erzählt und dabei auch politische und soziale Probleme anreißt. Nebenbei geht es auch um ein Europa ohne Grenzen. In den beiden Hauptrollen intensiv und natürlich gespielt. - Sehenswert ab 14.

    Quelle: Filmdienst

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